Astronomische Denkfehler?

Kosmo-LOGISCH lösbar?

Themen 

I. Länge und Zeit sind konstant.                                                 Ii. Die Zeit.                                                                                       III. Zeitreisen.                                                                                 IV. Geschwindigkeiten.                                                                 V. Myonen.                                                                                      VI. E=mc2?                                                                                       VIi. Gravitation vielleicht gekrümmt?                                         VIII. Gravitation und Fliehkraft.                                                    IX.Raumkrümmung?                                                                      X. Scheibenförmiges Universum?                                                       XI. Getriebe des Universums?                                                     XII. Wir sind keine stationären Beobachter.                                XllI. Schwarzes Loch.                                                                     XIV. Urknall.                               XV  Unser armer Mond 

I. Lichtgeschwindigkeit ist konstant. Aber was ist Lichtgeschwindigkeit?

Sie ist doch 300 000 km pro Sekunde. 

Dann müssen doch auch 300 000 km und eine Sekunde konstant sein? Also Länge und Zeit sind dann doch auch konstant. 

Wenn das im gesamten Universum gilt, wie kann dann eine Stunde auf der Erde 7Jahre oder 61320 Stunden im Universum sein?

 

Ii. Die Zeit 

Zeit hat keine Materie, keine Energie und keine Strahlung. Mit ihr kann man  auch keine Materie, keine Energie und keine Strahlung messen. Ist Zeit nicht das Maß der Vergänglichkeit? Sie vergeht im gesamten Universum gleich schnell. Und nur nach vorne, nie zurück. 

Kann es dann überhaupt Längenkontraktion und Zeitdilatation geben? Wenn Länge und Zeit doch konstant sind?

Die Zeit verging doch schon, da hatten die Menschen noch garkeine Uhren. Außerdem ist es der Zeit doch völlig egal, was wir mit unseren Uhren anstellen. Uhren können die Zeit nicht beeinflussen, dass sie kürzer oder länger wird. Zeit ist doch eine Konstante. 

Uhrenvergleich 

Uhren sollen im Flugzeug anders gehen als am Boden,weil sich das Flugzeug schnell bewegt. 

Die Frage ist: wie will man Uhren vergleichen, die weit von einander entfernt sind? Man benötigt doch ein Signal, Funk oder Radar. Beide bewegen sich sich mit Lichtgeschwindigkeit. Aber auch Lichtgeschwindigkeit braucht eine gewisse Zeit. Das Licht der Sonne braucht bekanntlich 8 Minuten bis zur Erde. 

Die Entfernung zwischen Bodenuhr und Flugzeuguhr ist zwar viel geringer, trotzdem braucht das Signal Zeit. Bei 300km ÷ 300 000 km/s = 0,001 sek, das sind 1/1000 Sekunde. Die sind im Sport manchmal ausschlaggebend. 

Entfernt sind das Flugzeug, wird die Entfernung zwischen den Uhren größer..Das Signal braucht immer länger. Die Entfernung scheint ausschlaggebend zu sein, nicht die Geschwindigkeit. 

Übrigens, unsere Funkuhren gehen alle nach, je weiter sie von dem Sender in Mainflingen bei Frankfurt entfernt sind. 

Erst einmal bekommt der Sender in Mainflingen ein verspätetes Signal von der Atomeuhr aus Braunschweig. Die Entfernung beträgt ca. 360 km 

360 km ÷ 300 000 km/s = 0,0012 sek. 

Dazu kommen von Mainflingen nach München 420 km. 

360 km + 420 km =780 km 

780 km ÷ 300 000 km = 0,0026 sek. 

Nach Hamburg macht das Signal der Atomuhr noch einen Umweg in Richtung Süden. Von Mainflingen nach Hamburg sind es 510 km plus Braunschweig - Mainflingen 360 km.

360 km + 510 km = 870 km 

870 km ÷ 300 000 km/s = 0,0029 sek. Fast 1/3000 Sek.

Das macht sich im Alltag zwar nicht bemerkbar, aber in anderen Bereichen evtl. schon. 

 

III. Zeitreisen:

In fast allen Büchern gehen wir in die Vergangenheit. Wir können auch Ritterspiele machen, können wir auch physisch in die Zeit zurück?

Nur in science-fiction Filmen oder Büchern gehen wir in die Zukunft, aber hat schon jemand da gelebt?

 

 

IV. Geschwindigkeiten 

Ich habe in einem Buch eines berühmten Professors gelesen, dass man Lichtgeschwindigkeit nicht addieren kann.

Wenn aber zwei Züge mit je 300km/h an einander vorbei fahren, addieren sich ihre Geschwindigkeiten.                       300km/h + 300km/h = 600km/h ? Aber wo sind die 600km/h?

Stellt euch vor, ihr steht auf einer Brücke, unter der die beiden Züge aneinander vorbei fahren. Wo entstehen die 600km/h.?

Sitzt man aber in einem der beiden Züge, kommt es einem so vor, als ob der Nachbarzug schneller fährt. Das kommt aber daher, dass man sich entgegen gesetzt bewegt. Schaut man auf der anderen Seite aus dem Fenster, fährt man nur mit 300km/h. Es ist also eine emotionale Täuschung..

Geschwindigkeiten kann man somit generell nicht addieren.

Wenn zwei Züge in gleicher Richtung neben einander herfahre, muss man die Geschwindigkeiten subtrahieren? Also 300km/h - 300km/h=0km/h? Wenn man in einem der beiden Züge sitzt und schaut zu dem Nachbarzug, kann man mit den Leuten Faxen machen oder mit Gebärdensprache unterhalten. 

Täglich fahren auf unseren Landstraßen Autos mit je 100km/h aneinander vorbei. Da kommt niemand auf die Idee, dass irgendwo 200km/h entstehen. 

 

V. Myonen 

Im besagten Buch steht, Myonen sind Teilchen aus dem Weltraum.,die beim Eintritt in die Atmosphäre zerfallen sollen. Dass sie die Erde garnicht erreichen sollten. Aber sie erreichen doch die Erde. Sie sollen denken, dass die Atmosphäre nicht 30km sondern nur 800m dick ist. 

Die spezielle Relativitätstheorie besagt.

1. Wenn man sich (oder die Myonen) mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegt, werden die Längen kürzer 

2. Die Zeiten werden langsamer 

3. Die Massen werden fürchterlich groß 

Und wenn die Massen fürchterlich groß werden, werden die Myonen dann zu Golfbällen? Dann braucht man keine Detektoren mehr, um sie auf zu spüren, man kann sie sehen. Aber was viel unangenehmer ist, man wird sie auf dem Schädel spüren. Weil sie Materie durchdringen, würden wir von Kopf bis Fuß durchlöchert. 

Japanische Archäologen wollen die Myonen nutzen, um unentdeckte Kammern in den Pyramiden aufzuspüren. 

Dass sie doch nicht in der Atmosphäre zerfallen, liegt wohl daran, dass sie mit Lichtgeschwindigkeit nur 1/10 000sek brauchen, um die Atmosphäre zu durchdringen. 

30km ÷ 300 000 km/sek  = 1/10 000 sek 

Wenn man also mit fast Lichtgeschwindigkeit durch das All saust, wird die Entfernung zwischen Erde und Mars viel kürzer. Dafür wird die Zeit langsamer. Man braucht also wieder länger. Und unsere Masse wird fürchterlich groß. Man wird mindestens zum Elefanten. 

Elefanten sind sicherlich Ausserirdische, die einst bei uns gelandet sind. Elefanten sind jedoch sehr klug, sie werden es uns nicht verraten. 

Kann das alles stimmen, wenn Lichtgeschwindigkeit konstant ist???

Es müsste im Teilchenbeschleuniger nachzuweisen sein, wo Teilchen auf fast Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Nimmt ihre Masse da auch fürchterlich zu?

 

VI. E = mc2

Lichtgeschwindigkeit kann man nicht addieren, dann kann sie auch nicht subtrahiert werden, aber dividieren und multiplizieren???

Ich meine multiplizieren kann man alles. Ob das aber Sinn macht?

ZB: Gipskopf  × Gipskopf = Quadratschädel 

Sandale × Sandale = Quadratlatschen

100km/h × 100km h = 10 000km2 pro Quadratstunde

Mensch × Mensch = Qudratmensch ???

Kann es dann überhaupt E = mc2 geben ? Wenn man Lichtgeschwindigkeit nicht multiplizieren kann ?

E = mc ist eine ungeheure kinetische Energie. 

 

VII. Gravitation 

Die Gravitation umgibt einen Massekörper wie eine Aura. Ist sie vielleicht verformbar wie ein Plasma?

Dann würde sie durch die Rotation der Körper gekrümmt? Schaut man sich eine spiralförmig Galaxie an und denkt sich vom Rand zum Zentrum Linien, wie Meridiane, dann müssten diese gekrümmt sein. 

Durch die Zentrifugalkraft werden in unserem Sonnensystem die Planeten scheibenförmig angeordnet. Müsste es dann nicht auch in den Galaxien so sein?

Die Gravitationen der Körper beeinflussen sich gegenseitig, was zu Interferenzen führen müsste. Entstehen durch die Verformbarkeit der Gravitation die elliptischen Umlaufbahnen der Planeten? Wir fliegen mit immerhin 220km/sek oder 792 000km/h um unsere Galaxie. Da könnte in Flugrichtung die Gravitation etwas gestaucht und nach hinten gedehnt werden? Vorne fliegen die Planeten dann etwas schneller und nach hinten langsamer. 

Wenn die Sonne die Planeten mit ihrer Gravitation  auf ihren Bahnen antreibt, wie kann das sein? Die Sonne rotiert doch viel öfter. Wirkt dann die Gravitation wie ein Wind der ein Segelschiff antreibt? Er ist auch schneller als das Schiff. 

Auch die Erde rotiert 27 Tage schneller, als der Mond  sie umkreist. 

 

 

 

 

 

VIII. Gravitationen und Fliehkraft 

Die Fliehkraft haben die Astronomen scheinbar überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich habe sie bei der Aufzählung der Kräfte nicht gefunden. Dabei ist sie nach meiner Meinung die zweitwichtigste Kraft im Universum. Ohne sie wäre nur Chaos. 

Ich habe mich gefragt, warum alles im Universum in Bewegung ist. Alles rotiert oder kreist um einander. Kann nicht alles an Ort und Stelle verharren?

ZB. Sind die 3 Parameter der Erde, damit sie auf Ihrer Bahn bleibt. 

1. Ihr Gewicht 

2. Ihre Entfernung zur Sonne 

3. Ihre Umlaufgeschwindigkeit um die Sonne 

Daraus entsteht die nötige Fliehkraft, damit sie nicht in die Sonne fällt. Die Gravitation der Sonne zieht sie soweit an, das sie nicht ins All abdriftet. Beide Kräfte müssen im Gleichgewicht sein. 

Das gilt natürlich auch für die anderen Planeten. Sie haben die selben Parameter, nur andere Werte. 

 

IX Raumkrümmung 

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ganz "beeindrückend", wenn man ein Stein auf ein Sprungtuch legt. 

Wenn Einstein den Raum zweidimensional darstellt, müsste er dann nicht auch die Gestirne zweidimensional darstellen? Dann würde die zB die Sonne zum runden Bierdeckel. Was passiert dann mit dem Sprungtuch?

Andersherum: Wenn man im dreidimensionalen Raum alle Krümmungen mit Sprungtüchern darstellen wollte, brachte man sehr, sehr viele Sprungtücher.

X. Scheibenförmiges Universum?

Könnte das Universum nicht auch auch scheibenförmig sein? 

Alles was wir kennen ist scheibenförmig. Unser Sonnensystem und die Galaxien, warum soll das Universum eine Ausnahme machen? 

Sind die Bewegungen der Galaxien für uns auch nicht sichtbar, weil sie so weit entfernt sind, dass ein Menschenleben nicht ausreicht, um eine Veränderung festzustellen?

Kann es nicht sein, dass es noch mehr Universen gibt? Kann der Raum nicht unendlich sein? Und somit unendlich viele Universen?

 

XI. Getriebe des Universums 

Das Universum scheint wie ein Getriebe zu funktionieren. 

Aufgefallen ist mir, dass die Sonne recht sherum rotiert und die Erde links. Die Spirale unserer Galaxie dreht sich links herum. Dann müsste es doch im Zentrum des Schwarzen Lochs eine Masse geben, die auch links herum rotiert. 

Könnte es dann nicht sein, dass auch im Zentrum des Universums eine riesige Masse existiert, die rechtsherum rotiert? Es sieht so aus, als würden die Gravitationen aller rotierender Körper wie Zahnräder ineinander greifen. 

 

 

 

Entlarven sie die geheimnisse des universums

Xll. Wir sind keine stationären Beobachter 

Bei allen Beobachtung müssen wir berücksichtigen, dass wir keine stationären Beobachter im Universum sind. Wir fliegen mit unserem Sonnensystem mit 220km/sek oder 792 000 km/h um unsere Galaxie. 

Entfernen wir uns von einer anderen Galaxie, sieht es so aus, als würde sie sich von uns entfernen. Fliegen wir auf eine andere zu, erscheint es uns, als käme sie uns entgegen 

Entfernen wir uns von Quasaren, wirkt ihr Licht roter. Kommen wir ihnen entgegen, wirkt ihr Licht blauer. Der Dopplereffekt gilt auch für Licht. Dabei ist es völlig egal, ob das Objekt sich bewegt, oder ob wir uns bewegen. 

Kann es dann nicht sein, dass das Universum sich nicht weiter ausdehnt. Oder vielleicht doch nicht so schnell??

Xlll. Schwarzes Loch 

Niemand war jemals in einem schwarzen Loch. Deswegen weiß auch keiner, wie es darin aussieht. Es kann doch auch anders als bisher angenommen sein. 

Ein schwarzes Loch ist eigentlich gar kein Loch. Es war vermutlich ganz zu Beginn des Universums eine Blase absoluten Vakuums. 

Ohne Materie 

Ohne Temperatur ( minus unendlich Grad Kelvin)

Und ohne Zeit 

Erst mit der Aufnahme von Materie begann die Zeit. 

Jedes Vakuum will sich füllen. So nimmt das schwarze Loch ständig Materie auf, die ihm zu nahe kommt. Es dürfte aber nicht so sein, dass ganze Gestirne hinein fallen. Sie kreisen um das schwarze Loch und erhitzen sich derart, dass sie gasförmig werden. Das müssten die Gaswolken sein, die man um das schwarze Loch sieht. Dann sind alle Atme frei. Wenn diese freien Atome vom schwarzen Loch aufgenommen werden, werden sie quasi schockgefroren. Sie verlieren alle Wärmeenergie und können keine Spannung mehr aufbauen, um ihre Elektronen an sich zu binden. 

Eine junge Forscherin, ich weiß ihren Namen leider nicht mehr, hat festgestellt, dass die Jets der schwarzen Löcher aus Elektronen bestehen. Sie sind wohl die einzigen, die das schwarze Loch verlassen können. Ja quasi ausgeschieden ausgeschieden werden. 

Die Atomkerne schweben spiralörmig ins Zentrum des schwarzen Lochs. Dort lagern sie sich als schwarze Materie zu einer riesigen rotierenden Kugel ab. Ohne ihre Elektronen liegen die Atomkerne direkt aufeinander, was die ungeheure Dichte der schwarzen Materie erklären könnte. 

Nun bleibt noch die Frage, wo bleibt die Wärmeenergie? Kann es nicht sein, dass das Vakuum des Schwarzen Lochs sich etwas verkleinert? Die Wärme wird quasi vernichtet. 

Wenn die schwarzen Löcher im All, die sie umgebende termische Materie alle aufgenommen haben, gehen im Universum die Lichter aus. Es besteht dann noch lange aus schwarzen Löchern mit schwarzer Materie weiter. 

Noch eine andere Frage. Wie kann es sein, dass ein Mensch geradewegs in ein schwarzes Loch fallen kann, wenn doch alles um das schwarze Loch kreist? So kann er doch wohl auch kein Spaghetti werden. Vermutlich würde er vorher zu einem Gaswölkchen. 

Wenn Licht das schwarze Loch nicht wieder verlassen kann, sind unsere Ozeane eigentlich auch schwarze Löcher?

 

XIV. Der Urknall 

Keiner weiß es und alle wissen nicht, wie das Universum entstanden ist. 

Die Stecknadelkopf-Theorie erscheint doch sehr mystisch "relatimystisch"?

Wenn es ein Multiversum gibt, kann der Urknall doch auch ganz anders abgelaufen sein. 

War sämtliche Materie vielleicht schon immer vorhanden? In riesigen schwarzen Löchern,als schwarze Materie?

Eventuell sind zwei solcher schwarzen Löcher mit einander kollidiert, wobei durch die kinetische Energie des Zusammenpralls, die schwarze Materie erhitzte. Schwarze Materie kann aus Atomkernen bestehen, die keine Energie und damit keine positive Spannung haben. Sie sind noch keine Atome. 

Erst durch die Erhitzung bauten sie positive Spannung auf und bildeten mit den frei im Raum schwebenden Elektronen Atome. So könnte die termische Materie entstanden sein, die uns umgibt und aus der auch wir sind. 

Ob die schwarzen Löcher, die Keimzellen der Galaxien, bei der Kollision entstanden, oder schon vorhanden waren?

Wenn die riesigen schwarzen Löcher nicht frontal, sondern peripher kollidierten, haben sie sich gegenseitig in Rotation versetzt. Es entstand ein noch größeres schwarzes Loch mit schwarzer Materie. Das würde doch auch erklären, wo  die gesuchte dunkle Masse sich verbirgt. Dementsprechend müsste es auch eine riesige Gravitation haben, mit der es das ganze Universum zusammen hält. Ist das vielleicht die gesuchte schwarze Energie?

Dies ist auch nur eine weitere Theorie.

XV.  Unser armer Mond 

Er soll nicht rotieren, damit er uns immer die selbe Seite zeigt. Aber einmal während eines Umlaufs um die Erde, soll er sich doch einmal um sich selbst drehen. Gleichzeitig soll er noch pendeln ( Libration ). Ist das nicht ein bisschen viel auf einmal?

Sich nicht drehen und doch drehen ist paradox. 

Es erinnert mich an das Gedicht:

Dunkel wars der Mond schien helle, als ein Wagen blitzeschnelle  langsam um die Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute, schweigend im Gespräch vertieft. Usw. (Kann man weiter googlen.)

 

Die im Brockhaus dargestellten Zeichnungen und Beschreibungen sind umgekehrt richtig. 

Von der Erde aus gesehen, zeigt uns der Mond doch immer nur die uns bekannte Seite. 

Schauen wir aus dem All, sieht es so aus, als würde er sich drehen. Das ist aber eine optische Täuschung. 

Wenn wir die Umlaufbahn zu einer Geraden abrollen, gleitet er auf ihr entlang,ohne sich zu drehen. 

Das ist als führen wir mit dem Auto eine Runde im Kreisverkehr. Dreht sich da unser Auto um sich selbst? Genau wie eine Modelleisenbahn, die im Kreis fährt. Da müssten die Lock und die Wagons einzeln rotieren. Das wäre auf den Gleisen wohl schlecht möglich. 

Würde sich der Mond während eines Umlaufs um die Erde, einmal um die eigene Achse drehen, sähe es zwar vom All so aus, als würde er nicht rotieren.

 

Ausserdem könnte man auch mit einem Satelliten niemals seine Rückseite fotografieren. Sie würde nie von der Sonne beschienen. 

Rollt man die Umlaufbahn wieder ab, sieht man, dass er wohl rotiert. (Siehe Zeichnung)

Die Pedale am Fahrrad haben eine gebundene Rotation. Wären sie nicht drehbar gelagert, wäre das Fahren sehr beschwerlich. 

Ist die gebundene Rotation des Mondes nicht völliger Unsinn?

Wenn die Astronauten demnächst länger auf dem Mond bleiben, können sie feststellen, ob der Mond wirklich rotiert oder nicht. 

Willkommen bei Astronomische Denkfehler! Hier tauchen wir tief in die Weiten des Kosmos ein, um gängige Missverständnisse über Astronomie aufzudecken. Begleiten Sie uns auf einer spannenden Reise der Erkenntnis und entdecken Sie die wahren Wunder des Himmels.

Über mich

Ich bin Gerald EriKa Straßer der Kopf hinter Astronomische Denkfehler. Meine Leidenschaft für den Kosmos und der Wunsch, fundiertes Wissen zu teilen, haben dieses Projekt ins Leben gerufen. Mein Ziel ist es, Licht ins Dunkel astronomischer Mythen zu bringen und Ihnen eine klare Sicht auf die Wunder des Universums zu ermöglichen.

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